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Dr. Erwin Annau über die neue Form der Investitionsabsicherung und des Kapital-gesicherten Kreditmanagments

Für gewerbliche Investoren und Immobilieninvestoren besteht nahezu immer das gleiche Problem:

Wie sichere ich die Zahlung der Bankzinsen oder eine Mindestrendite für mein Eigenkapital ab, wenn das Projekt (die Immobilie) nicht die prognostizierten Zinsen abwirft?

Dr. Erwin Annau: Bei jeder sinnvollen Investition, sei sie gewerblich oder in Immobilien beläuft sich der Eigenkapitalanteil auf mindestens 10 Prozent der Gesamtinvestition. Durch geeignete Verwaltung der Eigenmittel kann man, mit einem Minimum von 10% freien Kapital, Bank- oder Eigenkapitalzinsen von bis zu 4,8% pro Jahr verdienen, gemessen an der Gesamtinvestition. Bei heutigem Zinsenniveau sind das üblicherweise die gesamten Bankzinsen, auch wenn 100% der Investition fremd finanziert werden. Bei einer solchen Absicherung der Zinsen ist es sogar unerheblich, ob ein Kredit in Euro oder in einer Fremdwährung aufgenommen wird.

Wie kann man solche Erträge erwirschaften, ohne Risken einzugehen?
Dr. Erwin Annau: einfach: der Kunde eröffnet bei einer bestimmten Bank ein Festgeldkonto. Er bekommt damit ca. 4% pro Jahr an Zinsen. Das Festgeldkonto darf nicht verpfändet werden, nicht vinkuliert und es darf auch nicht für Wertpapier- oder Optionsgeschäfte als "Margin-money" verwendet werden. Es ist somit keinem Risiko ausgesetzt.


Ist das Geld im Risiko?
Dr. Erwin Annau: Nein. es bleibt auf mindestens 14 Monate auf dem Festgeldkonto bei einer großen Deutschen Regionalbank (AA Rating des Konzerns) gesperrt. Spätestens ab dem 4. Monat werden MONATLICHE Erträge erwirtschaftet die �blicherweise 4% des Festgeldkontostandes erreichen, somit eine Verzinsung von ca. 36% im ersten Jahr und danach können es bis zu 48% werden. Gewinne dürfen nicht garantiert werden.


Werden die Erträge ausgeschüttet?
Dr. Erwin Annau: Ja, das Modell ist zwingend ausschüttend. Damit werden die Zinsen des Gesamtprojekts bezahlt.

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